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Was tun bei Panikattacken?

Allgemeines zu Angststörung und was tun bei Panikattacken

Panikartige Zustände von Angst, verbunden mit meist körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Herzklopfen und Schweißausbrüchen sind keine Seltenheit und sogar recht weit verbreitet. Diese Beschwerden schränken den Tagesablauf der Betroffenen stark ein, denn Patienten die solche Angstzustände regelmäßig erfahren, bringen im Laufe der Zeit immer mehr Situationen mit ihren ängstlichen Zuständen in Verbindung und meiden diese dann.

Ein Kreis aus dem es schwierig ist auszubrechen, allerdings kann man mit speziellen Methoden und Übungen erfolgreich aus diesem Teufelskreis ausbrechen.

Was tun bei Panikattacken? – Besuch einer Selbsthilfegruppe

Nur selten gelingt es im Alleingang die Angststörungen in den Griff zu bekommen. Es klappt oft nicht so wie gewünscht – was fehlt sind Personen, die dieselben Probleme aufweisen und Erfahrungen, wie Sie damit umgehen. Eine Selbsthilfegruppe findet man in fast jeder Stadt, Auskunft möglicher Adressen erteilen dazu Krankenkassen und Wohlfahrtsverbände.

In einer Selbsthilfegruppe wird unter anderem auch die Frage behandelt: Was tun bei Panikattacken? In der Selbsthilfegruppe ist der Erfolg nicht abhängig von der Person des Therapeuten, sondern in erster Linie von der aktiven Mitarbeit sämtlicher Anwesenden.
Hier helfen sich die Betroffenen indem man sich gegenseitig Mut zuspricht. Auch gibt man sich gegenseitig Unterstützung bei der Aufarbeitung von Panikattacken, man fängt sozusagen Rückschläge zusammen auf.

Tipp: Empfehlenswert ist es eine Selbsthilfegruppe zu besuchen, in der ausschließlich Personen mit Panikstörung und Angstneurosen anzutreffen sind.

Was tun bei Panikattacken? Versuch autogenes Training

Angst vor KrankheitenAm besten besucht man das Training in der Gruppe, durch autogenes Training schafft man oft einen guten Ausgleich zu Stress und Hektik.

Nicht selten entstehen diese Panikattacken durch Stress. Hier ist es dann wichtig, einen Ausgleich zu finden.
Krankenkassen zahlen solche Kurse meist gänzlich – angeboten werden diese von den Kassen selbst, bzw. von den Volkshochschulen. Hier lernt der Betroffene anhand von Übungen in sich zu gehen und dabei Ruhe und Ausgeglichenheit zu erfahren.

Der Vorteil, nach abgeschlossenem Kurs, können diese Übungen dann überall und zu jeder Zeit ausgeführt werden. Egal ob am Arbeitsplatz oder zu Hause, autogenes Training ist eine gute Antwort auf die Frage: Was tun bei Panikattacken?

Sport ausüben macht Sinn

Was tun bei Panikattacken? Viele Betroffene würden im Nachhinein diese Frage mit regelmäßig Sport treiben beantworten. Durch regelmäßig ausgeführten Sport können nicht nur kurzfristig die überschüssigen Energien abgerufen werden, vor allem langfristig wirkt sich dies gut auf die Gesundheit aus. Nicht umsonst heißt es auch: In einem gesunden Körper, wohnt ein gesunder Geist. Körperliche Gesundheit ist Voraussetzung um Angststörungen erfolgreich begegnen zu können.

Gesunde und ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist ebenfalls eine gute Sache, wenn es um das Thema was tun bei Panikattacken geht. Eine gesunde Ernährung ist Voraussetzung für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Hier macht es eventuell auch Sinn, bei den Krankenkassen oder einem Ernährungsberater diesbezüglich Rat einzuholen. Sehr sinnvoll ist oft bereits ein kostenfreier Ernährungskurs.

Ausreichend Schlaf

Was tun bei PanikattackenAuch das ist eine Antwort auf die Frage: Was tun bei Panikattacken? Nicht selten führt Schlafmangel zu Panik und Angst, im Extremfall sogar zu psychischen Störungen. Wer schlecht einschlafen kann, der sollte Entspannungsübungen durchführen.

Studien haben bewiesen, dass regelmäßig ausgeführte Entspannungsübungen bei Ein- und Durchschlafstörungen wirksam helfen.

Abwechslung vom Alltagsstress

Hilft ungemein gegen Panikattacken und hilft von Angstgefühlen abzulenken. Was tun bei Panikattacken – für Abwechslung sorgen, wäre eine Antwort darauf.
Man sollte sich schöne Erlebnisse und Vergnügungen gönnen, die man auch genießen kann.
Genusserlebnisse fördern Entspannung und sorgen für innere Ruhe und Gelassenheit. Sogar eine Vorfreude bedeutet schon Genuss und kann beruhigen, auch das kann ein Mittel sein wenn es heißt: Was tun bei Panikattacken?

Was tun bei Panikattacken? Versuche es mit Entspannungsmusik!

Ebenfalls schon oft erfolgreich angewandt bei betroffenen Patienten. Regelmäßige Nutzung von Entspannungsmusik. Diese Art Musik hilft geistig abzuschalten und wirkt beruhigend auf Nerven und Gehirn. Man erlangt dadurch innere Ruhe und Gelassenheit, schläft besser und guter Schlaf sorgt für gutes Allgemeinbefinden.
Als wirkungsvoll haben sich Melodien mit Panflöte und Geige erwiesen. Auch Aufnahmen von Gesang von Vögeln und das Rauschen des Meeres wirken beruhigend. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Was tun bei Panikattacken?

Es gibt diesbezüglich zahlreiche Methoden um diesem Leiden effektiv zu begegnen. Man sollte sich auch nicht scheuen, diesbezüglich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gespräche bei speziell dafür ausgebildeten Therapeuten sind oft eine sehr lohnende Sache, denn meist können Sie hierfür die beste Hilfe bieten.

Die erwähnten Vorschläge zum Thema – was tun bei Panikattacken – sind nur begleitende und zusätzliche Hilfen um gegen dieses Problem vorzugehen. Letztendlich entscheidet jeder Betroffene selbst, was er gegen seine Angstzustände zu unternehmen gedenkt. Wichtig ist es sich mit seinen Ängsten und Panikattacken aktiv auseinander setzen zu wollen. Nur mit dieser Einstellung können andere dann einem helfen.


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